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SURREALISMUS

Surrealismus ist wie undurchsichtige Schaufenster in denen man die Freiheit sieht!


aW; 2008

 
Augen der Liebe ( Besucherwunsch)
 

Ob die Augen der Liebe
offen oder geschlossen bleiben
hängt davon ab
ob das Vertrauen
ein Krautfass oder ein Kaminbesen ist.


aW; 2013

 
Der Leberknödel im Separee ( Besucherwunsch)
Knödel werden grundsätzlich nicht gezeugt, sie werden geformt. Um Gottes Willen. Können die nicht am Monte Lussari wachsen, wie ganz normale Pharisäer? Niemals, weil der Einzelne es sich nicht aussuchen kann in welchem Puff er transformiert wird. Dort wo sich grundsätzlich jeder Freier seine separate Zeit ins Separee bestellen hätte können. Was aber der Berechnung wegen nie geschah. Gebärdete sich dort drinnen, hinter verschlossenen Türen, nicht auch schon die Vergangenheit an der Stange der Belustigung? Ja, damit die Gegenwart, unter dem Baldachin des Vertuschens, von den Schandtaten der Vergangenheit ablenken konnte und um sie an der Zukunft wiedergutzumachen. Wer besorgt es eigentlich der Zukunft? Das Ausnützen. Die eigene Existenzunfähigkeit mit ihren ordinären aber debilen Manipulationsversuchen. Das Gestern. Das nie gefragt wird ob es jemals geliebt hat, sondern immer nur an wen es beim Masturbieren denkt. Das nur darauf beschränkt wird, was es getan und gesagt hat. Was interessiert einen Knödel das Gestern wenn das Vertrauen schon verschossen ist und der Geldsack ausgelutscht. War echt super Euch kennengelernt zu haben. Habt ihr in der Selbsthilfegruppe für anonyme Arschlöcher wenigstens was gelernt? Ja. Was? Immer nur an euch zu denken und dass der Wolf unnütz ist. Weshalb? Weil es nicht erlaubt ist ihn zu begehren, ihn zu fressen. Was hat den der Wolf mit dem Leberknödel im Puff zu tun? Nichts, nur das er durch Reibungen entsteht und beißen kann. Verstanden? Macht nichts, denn, solche Wunden entstehen nur im Separee oder wenn man den Lussari bezwingt. Gibt es dort oben eigentlich auch ein Bordell? Keine Ahnung, die Pharisäer schafften es nie in die Wertfreiheit aufzusteigen. Wieso? Weil der Gipfel für deren Selbstherrlichkeit, ja sogar für deren Irredentismus, zu hoch gelegen ist und weil ihnen ihre Billigkeit alle Zugänge versperrten. Also, schickten die Denunzianten Unschuldige auf den Straßenstrich um von ihren eigenen Schandtaten abzulenken. Sie mussten, konnten nicht anders. Jenes praktizierten die derartig gekonnt bis ihre Augen für alle Außenstehenden unsichtbar geworden sind. Mein-Gott, können Lügen etwas prächtiges sein. Schreit es doch hinaus, dass die sodomitisch veranlagten Pharisäer sich gegenseitig in die Fresse schlugen. Schreit es doch hinaus, dass sie sich gegenseitig anzeigten, um dann wieder so zu tun als wären nichts geschehen. Schreit es doch hinaus, dass die Paradenutte die Denunzianten auf das Ärgste beschimpfte und, dass die das scheintot, der Syphilis wegen, über sich ergehen lassen haben. Das heißt, der Teufel wollte die Pharisäer auch nicht mehr haben? Vermutlich, der Konkurrenz wegen. Wie? Geh einfach zu den Urnen, ha, ha. Ist aus dem Knödel eigentlich was geworden? Keine Ahnung, es ist nur bekannt dass die Parasiten ihn entscheidend prägten. Die vom Monte? Nein, die vom Wolf. Sollte die Pharisäer aber an denen erstickt sein, ist das auch egal, denn dann wussten sie nicht, dass sie bereits verstorben waren obwohl sie nie gelebt haben. Es ist nur für die Zurückgebliebenen ein wenig unappetitlich. Genauso ist es aber auch wenn man blöd ist. Genauso ist es aber auch wenn man sich über den Tod hinaus lächerlich gemacht hat. Warum? Geh einfach zu den Urnen, ha, ha. Gab es in dem Puff den keine Wärme, keine Herzlichkeit, keine Geborgenheit, keine Moral, keinen Weitblick, kein Verständnis, keine Erklärungen? Dort nicht, aber auf den mit Treibsand gepflastertem Weg in die Selbstfreiheit, in die Zufriedenheit, da begegnete man allem. Das bedeutet? Einer bekommt die Selbstständigkeit meistens in den Mund und der andere in den Arsch gesteckt. Wird so sein, aber die Zufriedenheit und die Freiheit wollten hauptsächlich nur das Epizentrum der Zuhälterei sprengen, nicht das Schließfach, nicht die Bücher. Ist es ihnen gelungen? Ja, ruhet in Frieden. Endlich frei. Nicht verstanden? Macht nichts, man kann eine zerrinnende Sonne eben nicht aufhängen und Arschlöcher zum Stehen bringen. Husch, husch, husch, versteck dich vor dem Dornenbusch. 

Die Sonne zerrinnt, die Deprivation beginnt.

Bitte was, und was tun die Parasiten jetzt noch, im Separee? Nichts. Weshalb? Weil Knödel von denen grundsätzlich nicht zum Verstehen produziert worden sind und weil am Monte Lussari keine Erklärungen wachsen. Gibt es außer der lästigen Syphilis, die lasziv nach allen Genitalien schnappt, noch andere Notgeillisten die sich der erkauften Liebe wegen in eine Wahrnehmungsschädigende Krankheit treiben haben lassen?  Selbstverständlich.  Bitte, nicht schon wieder die alte Geschichte von den ungewollten Stinkmorcheln die das Trottoire ganz fest in der Hand haben. Und bitte, nicht schon wieder die abgefuckte Geschichte in der aus einem Trampel-Fick eine Schein-Vorzeige-Parade-Puffpartie, die auf Kosten des Leichenfressers lebten und noch immer leben, metamorphosiert wird. Alles klar, Schlussstrich darunter, aber schließen wir das Desaster im Vorbeigehen noch schnell ab. Damals als die Augen am linken Hinterlauf zur Stange gezerrt wurden wünschte sich der Knödel am Lussari zu sein. Später, Espresso und Grappa. Das Kitzlein wünschte sich ein Wolf zu sein. An beiden Sehnen aufgehängt wurde es, vom torkelnden Leichenfresser, mit Hackenschlägen zu betäuben versucht. Endlich, zuckend an der Stange tanzend, wurde ihm rettend das Leben durchgeschnitten. Nun begannen die Tränen der Uhr schneller zu rinnen als die Zeit ausgeblutet war. Das Gehirn wurde zerbrochen. Auch, über die selbstbefriedigenden Praktiken mit der Peitsche? Nein, das tat keiner weil: Knödel im Puff keine eigenen Perspektive zu haben hatten und es schon genug Rezepturen für chemische Mutationen gab. In welcher Schublade war doch gleich der Schöpfer? In der, der Quintessenz des Hitlerjungen-Daseins. Verstanden? Macht nichts, denn das Buch der Natur und die Heilige-Schrift haben genauso viel Gemeinsames wie der Kampf  des angespitzten  Leintuches mit dem Erdbeergeschmack-Kondom. Was aber ganz sicher ist, dass die Denunzianten aus einem Abtreibungskandidaten einen arroganten Choreuten machen konnten. Spielte Geld dabei eine Rolle? Nein, nur für die Arschhinhalter. Verständnis? Gar keines, eher die Befürchtung, dass die vielen bewusstseinsfördernden Darmspülungen, die Gehirnwäschen,  genauso zwecklos gewesen waren wie die Einzelhaft. Nun wurde das Rückgrat des Freundes der Länge nach in zwei Teile zerhackt. Beide Teile wurden sofort ins Separee zum Ausschlachten gebracht. Eine Hälfte, die mit dem geringeren Rückgradanteil, wurde von der Puff-Amme sofort mit in die abgrundtiefe Abgefeimtheit und den Hass gezerrt. Zur Prostitution? Ha, ha, so kann es auch interpretiert werden. Die andere wurde mit alt bewährten Sadomaso-Mitteln zugerichtet und für den allgemeinen Verkehr am Drehteller drapiert. Aus der Leber des Freundes wurden Leberknödel geformt. Der Rest wurde zur Fleischbeschauung an die Stange gehängt. An die Stange der Belustigung? „Hoch soll er leben, hoch soll er leben, drei Mal so hoch, und alles erdenklich Gute, mit Gottes-Segen, zum Sechsten Geburtstag“, sangen alle beteiligten Freier falsch. Das Festmahl wurde serviert! Der Leichenfresser verzehrte als Vorspeise gierig sein Gehirn. Allen anderen wurde als erster Akt eine unechte Leberknödelsuppe aufgetischt. Mit Nackenschlägen wurde der Knödel aufgefordert sich oral mit seinem Freund wiederzuvereinigen. Der Knödel aber, blieb unwillig schwierig und verweigerte den Akt. Wirst Du endlich nehmen was Gott gibt und lernen um was es hier geht. Doch, ja, doch. Und um was? Um im Pharisäer- Puff eine geringe Überlebenschance zu bekommen muss man seine Freunde fressen, sich von allen ficken lassen, darf nie zum Orgasmus kommen und muss hörig mit lügen worüber es nichts zu lügen gibt. Ja, halt doch dein Maul und friss, du Perversling. Nie, nie, nie, ein frei denkender Knödel bleibt nie da stehen, wo der Zufall in hinstößt, ihr Arschlöcher! Das blutende Gewitter tobte fürchterlich, wie fast an allen Festtagen.  Das linke Bein, mit beiden Armen, ganz fest umklammernd erwartete der Knödel die rettende Bewusstlosigkeit. Irgendwann zerrann der Leberknödel im Puff, nur die Angst als nächster gefressen zu werden blieb etwas länger!

 

aW.

 
Kopfschuss

 Die Kunst und deren Macher müssen verrückt sein dürfen. Alles andere wäre ein Kopfschuss mitten durchs Herz!

aW;  2008

 
Habe die Ehre ( Besucherwunsch )

Ich habe jetzt beschlossen richtig schön zu werden, damit ich mich in die heutige Gesellschaft besser integrieren kann. Um auch ein Schablonenmensch zu werden, werde ich mir als erstes das Gesicht liften, die Nase verschmälern, die Lippen und die Wangen aufspritzen und die Ohren anlegen lassen. An einer Augenliederkorrektur werde ich wohl auch nicht vorbei kommen.  Da meine gesunden Zähne eine kaum sichtbare Fehlstellung haben, muss ich mir sofort das gesamte Gebiss neu aufsatteln lassen. Die Oberarme muss ich mir unbedingt straffen lassen und mit Silikonteilen auf die Hulkgröße anpassen lassen. Dann lasse ich mir die Brust absaugen und Implantate einsetzen damit mein Brustkorb männlicher zur Geltung kommt. Gleichzeitig brauche ich unbedingt eine Bauchfettabsaugung und eine Bauchhautstraffung. Vorbeugend werde ich mir ein Magenband legen lassen, da ich irgendwann einmal mein Idealgewicht erreichen muss. Meinen Arsch werde ich mir mittels Protektoren auf den Stand eines achtzehnjährigen veredeln.  Da wir gerade in diesen Regionen unterwegs sind, kann man mir gleich den Hodensack heben und den Penis verlängern und verdicken lassen . Bei meinen Krampfadern bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob ich sie mir ziehen lassen soll, denn man sieht sie leider kaum. Auf jeden Fall lasse ich mir aber die Waden aufpolstern und die Beinhaare mittels Laserbehandlung abbrennen. Da ich nur 1,85 Meter groß bin, aber gerne 1,88 Meter wäre, werde ich der vorgeschlagenen Oberschenkelverlängerung zustimmen. Eigentlich sollte man alle  Männer auf 1,88 Meter und die Frauen auf 1,67 Meter umoperieren und vereinheitlichen, denn das hätte viele Vorteile und die Brüste der Frauen sollten alle auf Körpchengröße 80 E aufgeblasen werden. Wie ich jetzt gerade bemerke, habe ich einige lichten Stellen am Haaransatz. Mit einer Haartransplantation habe ich nicht gerechnet, also werde ich für sie einen Kredit aufnehmen dürfen. Wenn sie mir dann in der Kopfregion die Haare umpflanzen und ich mich für meine Schönheit und auf Grund der kleinen Eingriffe so und so acht Monate nicht bewegen kann und ich dabei genug Zeit habe meine Lieblingslektüre wie " Frankenstein " zu studieren und dabei die geniale Musik von Michael Jackson zu hören, werde ich mir auch gleich eine Handgranate  ins Hirn einsetzen lassen. " Ja" Habe die Ehre !

aW;  2008

 
Gurken mit Honig-Eis und Schlaftabletten ( Besucherwunsch)

Die Wale fliegen wie die Steine in der chinesischen Mauer herum und die Kinder altern, und die Alten sterben nicht mehr. Dafür fallen die Vögel und Fische vom Himmel, so wie die Feuchttücher im Krieg der Habgier und des Größenwahns. Die Rezession hat sich den Waren anzupassen, die Repression der Depression. "Pfuuuii Teufel", also doch - Gurken mit Honig-Eis und Schlaftabletten. Was helfen die Ideen in dem Käfig der Mutlosigkeit. Gestern wurden wieder 55,2 Zivilisten erschossen, "Maaahhh Entschuldigung", aber dafür schneit es doch im Sommer und, deswegen besteht das Gnadenwasser aus den Tränen der Gläubigen. Helge bitte spiel für mich: „Fitze – Fatze – Fitze“. Unappetitlich wird das Honig-Eis erst, wenn sich die Dummheit für gescheit zu halten beginnt. Manipulation, Resignation, Überwachung und dazu eine transparente Gehirnamputation. Hirn?  Danke, ich benutze es. Ich ging im Walde so für mich hin, um nichts zu suchen, dass war mein Sinn. Die Narrenhäuser sind mit der Leistungs-Effizienz überfordert, mit dem Wettbewerb unterfordert. Rennpferde, die sich bis zum Umfallen duellieren, braucht die Produktivität, keine Schlaftabletten, und schon gar keine Gurken. Samenlose braucht die Saat und rein mit dem Ödipuskomplex in den Hostienschrein. Da aber das Nachmittagsschläfchen die Kanarienvögel täglich mit der schwer erziehbaren Schaufensterkrankheit füttert, steigt jedes sechste Kind in eine tiefe Anpassungsstörung auf, genauso wie die Jakobsmuschel, die eigentlich viel lieber ein Schachbrett geworden wäre, ins Kosmopolitische abtaucht. Dort soll es angeblich nur Heimaten geben, und keine Illegalen. So ein Scheißdreck und noch einmal. Gurken mit Honig-Eis und Schlaftabletten, und schuld ist nur die Malerei, weil die sich mit der Sauferei fraternisiert hat. Aber, was wäre wenn die Schulen das Lesen und Schreiben doch wieder erlernen. Die Arten der Verpuppungen des Geistes sind zum Glück keine Sendemasten. Der Irrsinn, die Inserate und die Türme von Babel liegen in der Verlogenheit und der Lebenslüge, wobei der Irrsinn und der Schwachsinn auch Methode haben, wie die Gaunereien. Der Neid wird in Zukunft auf sich selbst neidisch sein, und auf die Nachbarn. Wie die sich auch den Hals verrenken, leibhaftig wie im Gedanken, die kleinen Stinkluder haben das Trottoir ganz fest in der Hand und deswegen zertretet der Vorstehhund hastig alle Gänseblümchen damit die ihm die Sphinx nicht auch noch gierig wegfressen kann. Aha;  Ab Morgen müssen weltweit alle Stahl und Eisenteile durch Gummibänder ersetzt werden. Der Rettungsschirm hieß in den 20iger Jahren Stabilisierung. Und sie schreien „Wollt ihr die totale Pleite“ oder doch lieber Gurken mit Honig-Eis und Schlaftabletten. Die Menschlichkeit hängt doch schon zu lange in den Warenhäusern an den Stangen. So ein Scheißdreck, warum hat bloß jeder Kohlrabi das Recht auf seinen Lieblingstee. Ach, gebt euch doch endlich selbst die Gurke, bezahlt wenigstens eure hirnlosen Plakate selbst, und mich leckt rund um London. Venedig, Paris, Istanbul, Villach, Berlin, Stockholm und New York, und darf es ein bisschen mehr von dem Größenwahnsüpplein sein. „I’m going home now“! Felix, in Wirklichkeit bist nur aufgestiegen um dort oben ungestört „Fitze – Fatze – Fitze“ singen zu können. Okay, man kann auch ohne Sack Sackhüpfen. Die Auswürfe reden, so einen Scheißdreck und noch einmal, reden, diskreditieren, tuscheln geheimnisvoll, lügen, mobben und reden nur über Gurken mit Honig-Eis und Schlaftabletten, passen sich jedoch opportunistisch jeder Situation an, und  predigen auf allen Feldern das Gleiche, wie lästige Haselnüsse die sich durch Glasfaserkabel bis in die Angstzentren der Religionen vorzwängen. Um weiterhin die Ernte hemmungslos abschöpfen zu können, müssen sie den zweiunddreißig Jahre alten Leichnam, des Herrn Kapitalismus, zu Tode reanimieren. So einen Scheißdreck und noch einmal, Manipulation, Gehirn-Amputation oder Transplantation. Schluss mit dem Aufbäumen, saufen wir uns einfach in eine lebenswertere Realität und verdoppeln die Rundfunkkollekte, die Gurken, die Honig-Eispreise und die Schlaftablettenrückerstattungsprämien. Dieser  Geniestreich wird der Blödheit als neuer Ferrari präsentiert und, so beweihräuchert als hätte man gerade den Weltfrieden auf Rädern erfunden. Die Theke wird zum Beichtstuhl der Mutlosigkeit und zum Rednerpult des Schweigens. Die Bäume haben das Grün verlernt und die Menschen all die Dinge die dem Leben einen Sinn geben. Das Tingeltangel des Hirnes dreht sich für die Meisten doch zu schnell, viel zu schnell, genauso wie der Schatten seiner selbst unerkannt durch das orange gefärbte Pfirsichkompott huscht. Die Logik windet sich in ihrem verblümten Käfig. Schlag doch der Geschichte einfach mitten ins Gewissen, denn die Vogelscheuchen des Lebens pfeifen im Fluss der Sinnlosigkeiten ihr Lied trotzdem ungestraft weiter. Bevor aber Begraben wird wollen alle zu leben beginnen obwohl sie erkannt haben das, sie ihr Wettrennen durch den alten Kartoffelsalat bereits verloren haben ohne ihn zu würzen. So ein Scheißdreck, also doch, Gurken mit Honig-Eis und Schlaftabletten. Verschlafen, alles verschlafen, so wie eine Blüte die zu unmutig zum erblühen war. Das Spiegelbild des Unbeständigen, des Ungerechten und der Manipulation, ist wie das hirnbespritzte Geld der Elefanten. Ein Teil bleibt immer Kind und, Weihnachten hat auch schon Angst geköpft zu werden. Hurra und Träräääääää! Ich glaube verstanden zu haben, dass ich nicht verstanden habe warum mein ich mein Jetzt so liebt, die Sinnlosigkeit liebt ihre Idioten doch auch, und aus diesem Grund werde ich mich nicht beeilen, denn die Kanonen der Oberflächlichkeiten feuern trotzallem aus allen Rohren hemmungslos weiter!

aW; 2010 – 2012

 
Geld-Talente und Talente-Geld ( Besucherwunsch)
Geld- Talente sind Talente die aus den dunkelgrauen Staubschwaden der verwirrten Toreros auftauchen. Talente, die die Arena nur getarnt mit schwerem Atemschutz betreten um unbeschadet und unerkannt der Dekompression durch die Kämpfer zu entkommen. Bevor die Talente denen Stöcke zwischen die Zähne schieben,um sie auszuquetschen wie Tintenfische, ziehen sie denen die Hosen bis zu den Knöcheln hinunter. Mit ihren Stiefeln treten sie denen dann solange in die nackten Ärsche bis die ihre Talente-Gelder "freiwillig" ausspucken. Bedanken tun sich die Geld-Talente mit einem a cappella gesungenen Nilpferdsong. Dann tauchen die Geld-Talente in der Kanalisation ab. Ihre prall gefüllten Säcke verstecken sie zuvor zwischen den Bänken der Schulbusse. Dort tauschen die Geld-Talente auch die Militärstiefel gegen die Sandalen jungfräulicher Geishas aus. Ihren Gestank übertönen die Geld-Talente mit Schweizerkäse. Ihre Fluchtwege verlaufen immer durch die erntefertigen Gemüsebeete der Nutzmenschen. Dann wird noch schnell die Präpotenz mit der heiligen Krone der Selbstanzeige gekrönt. Obwohl Ihre Lippen vom Zählen grün- gelb und rötlich eingefärbt sind reichen die Talente-Gelder offiziell immer nur für einen Toiletten oder Kirchengang. Es folgt das Mitleid und die Achtung der Talentelosen. Sobald sich die Staubschwaden lichten, dürfen die Toreros ihre Hosen wieder hinauf und die Hemden ausziehen. Wieso? Damit beim Ärmelaufkrempeln nicht zu viel Zeit verschissen wird.

aw; 2014
 
Horizont ( Besucherwunsch)
 

 

 
 

Wie eng ist doch das Meer,
wie nah liegt der Horizont.
Zu offen ist der Moment
und viel zu kurz das Sein.

 

aW; 2008

 
 
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